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Live Fast - Die Young
Jugendstück von Susi Wirth
Der 19-jährige Patrick lebt wie ein Komet, der jeden Moment zu verglühen droht.
"Voll das Leben" scheint seine Devise zu sein, das er mit seiner Musik, seinen Texten und seinen Freunden meistert. Er sucht das Extreme in seinem Dasein, das Risiko, begehrt auf gegen seine Zieheltern, den Berufsberater und die Psychiaterin. Das "Feuer, das hinter seinen Rippen brennt" ist sein Antriebsmotor, der auf Hochtouren läuft. Doch hinter all seiner Wachsamkeit ist auch Trauer vorhanden, eine tiefe Sensibilität, die sich noch nicht äußern kann und will und die ihn jederzeit verletzbar macht. Patrick ist seit seiner Geburt HIV-positiv. Wie lange wird er leben, wird er die Liebe finden und wie lebt man sie mit HIV?
Sein Ende kommt schnell und unerwartet als eine Ironie seines Schicksals ...
Ein atemloses, dynamisches und gefühlvolles Jugendtheaterstück, das mit seiner Musik mitreißt und sensibilisiert.
Susi Wirth wird 1970 in der Schweiz geboren. Aufgewachsen im Fürstentum Liechtenstein.
Nach dem Schauspielstudium verschiedene Engagements in der Schweiz und in Deutschland.
Schreibt für ihre (Musik/Theater)-Gruppe CO. SOUS-SOL die Texte. Sie erhielten dafür verschiedenen Auszeichnungen.
(2001 Prix Girard Perregaux, 2004 Förderpreis Theater Zug, 2004 Jurypreis Surprix Rohner, 2005/2006/2007 Nominierung Goldener Thunfisch).
Sie erhält 2006 das Stipendium der österreichischen Dramatikerförderung SCHREIBZEIT in Wien und wird mit dem dort entwickelten Stück LIVE FAST-DIE YOUNG an das Autorenforum Frankfurt 2006 eingeladen.
Sie ist seit der Spielzeit 2006 als Schauspielerin am Stadttheater Konstanz engagiert.
Regie: Zeno Stanek
Bühne Andreas Mathes
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| Vergangene Produktionen des PopUp Theaters |
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DAS GEDÄCHTNIS DES WASSERS
Komödie von Shelagh Stephenson, Österreichische Erstaufführung
Mit: Doris Hindinger, Barbara Gassner, Elisabeth Osterberger, Angela Schneider, Alexander Jagsch,Gottfried Neuner
Regie: Viktoria Schubert
Bühne: Stephan Koch
Kostüme: Inge Stolterfoht
Regieassistenz: Viktoria Pichler
Inhalt:
Der Tod ihrer Mutter Vi führt drei sehr unterschiedliche
Schwestern wieder zusammen. Die Leere am Tag vor der
Beerdigung ruft Erinnerungen hervor und führt so zu leidenschaftlichen
wie tragikomischen Auseinandersetzungen.
Im Zimmer der verstorbenen Mutter versucht Mary versäumten
Schlaf nachzuholen. Nacheinander treffen ihre Schwestern
Teresa und Catherine ein. Jede der Frauen bringt die
eigenen Konflikte mit: Während Teresa in einer etablierten,
aber öden Ehe lebt, wartet Catherine verzweifelt auf den
Anruf ihres neuesten Liebhabers. Die Ärztin Mary hingegen -
als zentrale Figur des Trios und des Stückes - kämpft um
einen verheirateten Mann.
Teresas Mann Frank, mit seinem Leben unzufriedener Inhaber
eines Bioladens, sowie Mike, der Kollege und Geliebte
Marys, kommen hinzu. Gemeinsam versucht man, die umfangreiche
Garderobe der Toten zu ordnen. Die Konflikte der
Frauen untereinander, die Erinnerung an die gemeinsame
Kindheit und an die eindrucksvolle Person ihrer Mutter schaffen
eine hysterische Stimmungslage: Die Frauen steigern
sich hinein in eine grotesk-karnevalistische Modenschau. Ein
Anruf führt die Akteure in die Realität zurück.
„Not many dramatists have as sharp an eye for the quircks
of character as Stephenson, and still fewer are so adroit
when it comes to turning comic dialogue. If I did not care
very much about their fate, I laughed and laughed...“ (The
Times)
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Shelagh Stephenson:
Die britische Autorin stammt aus
Northumberland. In Manchester studierte
sie Drama und arbeitete im
Anschluss als Schauspielerin, allerdings
mit nur mäßigem Erfolg. Als
sie sich dann dem Schreiben zuwandte,
schrieb sie zunächst Hörspiele
für BBC Radio 4. Eines der
fürs Radio verfassten Stücke (Five
Kinds of Silence) gewann 1996 den Writers' Guild Award
for Best Original Radio Play. Im Juli 1996 feierte Shelagh
Stephenson mit der Uraufführung von The Memory of
Water (Gedächtnis des Wassers) am Hampstead Theatre in
London ihren ersten Triumph auf dem Theater. Das Stück
gewann 2000 den Olivier Award for Best Comedy.
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Viktoria Schubert:
Die in Wien geborene Schauspielerin
und Regisseurin spielte zahlreiche
Rollen an renommierten Theatern
im deutschsprachigen Raum. Als
Regisseurin arbeitete sie unter
anderem am Theater in der Josefstadt,
Volkstheater Wien, dem
Waldviertler Hoftheater und bei
den Wiener Festwochen.
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Theater Brauhaus:
1993 von Zeno Stanek gemeinsam mit Studienkollegen
des Max Reinhardt-Seminars gegründet. Von Beginn an
war das Ziel ein qualitätvolles Off-Theater (im städtischen
Sinne) aufs Land zu bringen und dem weit verbreiteten
„Sommer-Theater“ eine zusätzliche Facette zu geben.
Produktionen, die im Theater Brauhaus entstehen, gehen
als mobile Variante mit dem PopUp-Theater auf Tournee.
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Daten:
9.,10., 11., 12., 16., 17., 18., 19. August im Theater BRAUHAUS
24., 25., 31. August und 1. September Filmhoftheater
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Downlaod:
Info Material
Info Material
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Die Beichte von Felix Mitterer
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12.-28. April 2007 täglich
SEMPERDEPOT WIEN
Tourtermine Februar/März 2008
Mit: Ernst Stankovski, Gabriel Barylli und Marcello Barylli
Regie: Michael Gampe
Musikalische Leitung: Erke Duit
Gesang: Christine Seltenreich, Barbara Roschal-Bogner, Christian Cech, Stephan Linhart, Erke Duit
Produktion: Zeno Stanek
Technische Leitung: Werkstattinsel: Andreas Mathes / Dieter Gebetsberger
Licht: Sabine Wiesenbauer / Jan Maria Lukas
Produktions- und Regieassistenz: Isabella Lotschak
Das Stück wurde bisher in Wien noch nicht gezeigt.
Das ORF-Hörspiel des Jahres 2004 "Die Beichte" von Felix Mitterer ist ebenso mit dem renommierten "Prix Italia" ausgezeichnet worden.
Der Reingewinn der Veranstaltung wird dem Kinderschutzzentrum-Wien gespendet.
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INHALT
Ein Mann will seinem und dem Leben des von ihm missbrauchten Sohnes ein Ende setzen. Im Beichtstuhl gerät er an jenen Priester, der ihn in seiner Kindheit missbrauchte. Im Stück Die Beichte verdichtet der Autor das Leben zweier Menschen, die paradigmatisch für eine Unzahl von Verbrechen stehen, welche sich heute nicht mehr einfach unter den Tisch kehren lassen. Mitterer hat mit der Aufarbeitung des Themas der Pädophilie in der katholischen Kirche wieder einmal seinen untrüglichen Spürsinn für aktuelle ethische und gesellschaftliche Problematiken unter Beweis gestellt.
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Felix Mitterer:
Der erfolgreiche Schauspieler, Theater- und Drehbuchautor Felix Mitterer wurde am 6. Februar 1948 als Sohn einer Kleinbäuerin und eines rumänischen Flüchtlings in Achenkirch in Tirol geboren, später von einem Landarbeiterehepaar adoptiert. Seine Schulzeit verbrachte Mitterer in Kitzbühel und Kirchberg. Von 1962 bis 1966 besuchte er die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck, von 1966 bis 1977 war Felix Mitterer beim Zollamt Innsbruck beschäftigt. Danach startete der Tiroler seine Karriere als freier Autor: Es folgten Drehbücher, Theaterstücke, Erzählungen, Hörspiele, Mundarttexte und Kindergeschichten. Seit 1995 lebt er mit seiner Familie in Irland, wo er auch hauptsächlich arbeitet.
Immer wieder setzt sich Felix Mitterer in seiner Arbeit mit schwierigen und problematischen Themen auseinander und schafft damit Raum für Kritik.
"Es gibt nichts Schlimmeres, als sich an Kindern zu vergehen, die einem anvertraut sind. Noch dazu, wenn die Täter Priester sind, von Berufs wegen angehalten, die enge Sexualmoral der Kirche zu predigen." Felix Mitterer
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Michael Gampe:
Schauspieler und Regisseur.
Arbeiten als Regisseur u.a. am Theater der Courage, Landestheater Salzburg, Volkstheater Wien, Landestheater Tirol, Theater in der Josefstadt, Theater Phönix Linz, Residenztheater München, Renaissancetheater Berlin. Zahlreiche Film- und Fernsehrollen als Schauspieler.
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Gabriel Barylli:
Autor, Regisseur und Schauspieler
Geboren in Wien. Ausbildung am Max Reinhardt-Seminar in Schauspiel/Regie. Zahlreiche Theater- und Filmrollen, u. a. "Der Schüler Gerber" (Baryllis erste Hauptrolle), der 1981 zum erfolgreichsten österreichischen Spielfilm wurde und internationales Ansehen erreichte.
Zahlreiche Auszeichnungen, wie z.B."Welcome in Vienna" - Goldene Palme in Cannes, "Butterbrot" - Bayerischer Filmpreis 1991, "Eine französische Frau" 1994 - Silver St. George Award Moskau, "Krambambuli" 1998 - Adolf Grimme-Preis.
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Ernst Stankovski:
Nach der Ausbildung am Max Reinhardt-Seminar an zahlreichen renommierten deutschsprachigen Bühnen engagiert, wie u.a. Theater in der Josefstadt, Schauspielhaus Zürich, Thalia-Theater, Hamburg; Theater an der Wien, Volkstheater und Burgtheater, Wien. Stankowski arbeitete mit Fritz Kortner und Leonhard Steckel, Kurt Horwitz, Leopold Lindtberg, Boleslaw Barlog, Oskar Fritz Schuh, Karl-Heinz Stroux, Erwin Piscator, Rudolf Steinboeck, Wolfgang Spier, Axel Corti und Peter Zadek.
1975 Deutscher Kleinkunstpreis, 1982 Großer Hersfeldpreis.
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Jim Holderied:
Geboren am 13.01.96 in München hat jim schon reichlich Bühnenerfahrung gesammelt.
2005 Moderation "Kids4Kids" (ORF)
2005/2006 Rolle des "kleinen" Falco in dem Musical "Falco Meets Amadeus"
2006/2007 Durchgehende Serienrolle "Jim" in TV-Serie "Tom Turbo" (ORF)
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Woody Allen Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
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Eine Komödie mit
Andrew Gottfried Neuner
Dulcy Doris Hindinger
Maxwell Johannes Zeiler
Leopold Horst Schily
Ariel Silvia Meisterle
Adrian Gisela Salcher
Regie, Produktion Zeno Stanek
Bühne, Technische Leitung Andreas Mathes
Kostüme Ingrid Leibezeder, Anna Strobl
Musik Heinz Wolfgang Fallmann
Lichtdesign Sabine Wiesenbauer
Dramaturgie Florian Petsch
Produktionsleitung Isabella Schießler-Lotschak
Bühnenbau Werkstattinsel:
Dieter Gebetsberger
Joe Messner
Maskenbetreuung Marta Ruess
Lichtrequisite Jan Maria Lukas
Bühnenrechte: S. Fischer Verlag
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DAS STÜCK
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Die Mittsommernachts-Sex-Komödie spielt an einem Wochenende auf dem Land. Im Haus des
Ehepaares Andrew und Adrian treffen zwei weitere Paare ein: die Verlobten Leopold und Ariel, sowie
das Liebespaar Maxwell, ein Arzt und Dulcy, eine Krankenschwester. Andrew und Adrian haben Sex-
Probleme und außerdem hat Andrew seiner Frau verschwiegen, dass er Ariel von früher kennt und sich
beinahe einmal in sie verliebt hat. Bei einem gemeinsamen Ausflug in den nahe gelegenen Wald beginnen
die Beziehungen ins Wanken zu geraten und die Spannungen untereinander werden stärker.
Maxwell entdeckt seine Liebe zur schönen Ariel und Leopold möchte die letzten freien Stunden vor seiner
Eheschließung mit der aufreizenden Dulcy nutzen. Andrew dagegen ist Maxwells heimliches
Liebeswerben um Ariel ein Dorn im Auge, da er selbst die damals verpasste Gelegenheit mit Ariel
nachholen und ein neues Leben mit ihr beginnen möchte.
Das Stück spielt im Jahre 1906. Heute, hundert Jahre später, haben sich die Menschen, die Beziehungen
und die Konflikte kaum verändert. Die Zeit der Jahrhundertwende und des Jugendstils stellen gerade
für Österreich einen besonderen Reiz dar. Zeitgenossen wie Arthur Schnitzler und Sigmund Freud
haben diese Epoche geprägt und wurden wiederum von ihr beeinflusst. Die Stücke Schnitzlers beispielsweise
sind der Thematik der Mittsommernachts-Sex-Komödie sehr ähnlich, jedoch in erster Linie
keine Komödien. Woody Allen wollte dieser Zeit und dem Thema Sexualität und Metaphysik in seiner
typisch ironischen und unverwechselbaren Art entgegentreten.
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DER AUTOR
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Woody Allen, am 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York (eigentlich als Allen Stewart
Konigsberg) geboren, ist US-amerikanischer Autor, Regisseur und Schauspieler.
Neben über 25 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen unzählige
Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben und ist nebenbei begeisterter
Jazzmusiker. Allen arbeitet anfangs für NBC und schreibt Drehbücher für die Ed
Sullivan Show und die Tonight Show. Er entwickelt dabei seinen eigenen “intellektuellen”
Stil, der ihn für die konventionellen Shows unbrauchbar macht. Anfang der 60er
Jahre arbeitet Allen erfolgreich als stand up-comedian in Nachtclubs. Aus der New
Yorker Lokalgröße wird ein landesweit bekannter Komiker, der schließlich auch in Las
Vegas auftritt.
1964 bekommt Allen das Angebot das Drehbuch zu “What´s new, Pussycat?” zu überarbeiten
und eine Nebenrolle in dem Film zu spielen. Der Film - der erste, an dem Allen
mitgewirkt hat – wird ein großer Erfolg. In den 70er und 80er Jahren feiert Allen seine
größten Erfolge. Seine Filme erhalten die wichtigsten Auszeichnungen. An den
“Stadtneurotiker” gehen 1978 vier “Oscars” (Bester Film, Beste Regie, Bestes
Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin), “Innenleben” wird ein Jahr darauf für fünf
“Oscars” nominiert, geht aber leer aus. 1982 dreht er “A Midsummer Night’s Sex
Comedy“ (Eine Sommernachts-Sexkomödie).1988 wird “Hannah und ihre Schwestern”
mit drei “Oscars” ausgezeichnet. Allen dreht weiterhin pro Jahr einen Film, zuletzt 1999
“Sweet and lowdown”, 2000 “Schmalspurganoven“, 2001 “Im Bann des Jade-
Skorpions“, 2002 “Hollywood Ending“, 2003 “Anything Else“, 2004 “Melinda and Melinda“
und 2005 “Matchpoint“.
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DIE SCHAUSPIELER
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Gottfried Neuner absolvierte sein Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar.
Danach folgten Engagements u.a. an den Städtische Bühnen Osnabrück, im Kabarett
Simpl Wien, im Theater in der Josefstadt Wien, im Schauspielhaus Wien, am Rabenhof
Wien, am Volkstheater Wien und neuebuehnevillach. Auch diverse Film- und Fernseharbeiten
prägen seinen Werdegang.
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Gisela Salcher war, nach ihrer Ausbildung an der Schauspielschule des Volkstheaters
in Wien, am Wiener Burgtheater, am Volkstheater Wien, am Stadttheater St. Pölten, am
Landestheater Coburg und im Thaliatheater Halle/Saale engagiert.
1999 holte sie Peter Stein zum Faust-Ensemble, wo sie auch mit Klaus Michael Gröber
arbeitete. Seit 2002 lebt und arbeitet Gisela Salcher wieder in Wien, u.a. am Theater der
Jugend.
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Nach seiner Ausbildung am Max Reinhardt Seminar war Johannes Zeiler am
Landestheater Coburg und an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel engagiert, bevor
ihn Peter Stein für das Faust-Ensemble entdeckte. Weitere Engagements boten sich am
Theater der Jugend Wien, bei den Sommerspielen Melk, im Theater Drachengasse
Wien, im Ensemble Theater Wien und im Theater Phönix Linz.
Weiters spielt er in Film- und Fernsehproduktionen.
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Doris Hindinger wurde 1999 bis 2002, nach ihrer Ausbildung am Schubert
Konservatorium in Wien, am Theater Phönix in Linz Ensemblemitglied und spielte dort
zahlreiche Rollen. Weitere Engagements hatte sie u.a. in der Theater.m.b.H Wien, im
Waldviertler Hoftheater, bei den Sommerspielen Feuchtwangen, an der Volksoper, am
Rabenhof und neuebuehnevillach. Im mehrfach ausgezeichneten Film “Arabesken um
Frosch“ von Hakon Hirzenberger und Paul Harather war sie kürzlich auch auf der
Leinwand zu sehen.
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Horst Schily machte seine Schauspiel- und Regieausbildung am Max Reinhardt
Seminar in Wien. Theaterengagements führten ihn u.a. ans Burgtheater Wien,
Staatstheater Hannover, Bühnen der Stadt Kiel, Schauspiel der Stadt Essen und
Staatstheater Braunschweig. Er erarbeitet Rollen, wie Hamlet, Franz Moor, Tasso,
Tellheim, Marinelli, Titus Feuerfuchs, Dr. Rank, Krogstad, Faust, Meister Anton uvm. mit
Regisseuren, wie Wolfgang Glück, Stavros Doufexis, Gerhard Hess und Anna Maria
Krassnigg, u.a|.
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Schon während und nach ihrer Schauspielausbildung an der Kunstuniversität in Graz
spielte Silvia Meisterle unter anderem am Schauspielhaus Graz, im Theater im Palais,
bei den Salzburger Festspielen, im Theater Phönix Linz und am Theater der Jugend in
Wien.
Für Film und TV wurde sie von Barbara Albert und Götz Spielmann entdeckt.
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DAS TEAM
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Der in Wien geborene Regisseur und Produzent Zeno Stanek absolvierte sein
Regiestudium am Max Reinhardt Seminar. 1993 gründete er das Theater BRAUHAUS in
Hörmanns/Waldviertel. Seit 1998 ist er Geschäftsführer des Familienunternehmens
Kaiser & Co GesmbH (Bühnenverlag und Agentur). Regiearbeiten u.a. für Volkstheater
Wien, Landestheater Salzburg, Theater der Jugend Wien, Theater Phönix Linz, Theater
Gruppe 80, Deutsches Staatstheater Temeswar in Rumänien, Theater Rampe Stuttgart,
NÖ Donaufestival. Kulturpreis des Landes NÖ für darstellende Kunst.
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Der Bühnenbildner Andreas Mathes machte seine Ausbildung an der Hochschule für
angewandte Kunst in Wien für Bühnen und Filmgestaltung. Mitbegründer des Theater
BRAUHAUS. Bühnenbilder für Theater Phönix Linz, Ronacher Wien, Stadttheater
Herford, Theater Rampe Stuttgart, NÖ Donaufestival, Theater der Jugend Wien, Theater
Bremen, uvm. Neben seiner Arbeit als Bühnenbildner arbeitet Andreas Mathes auch als
Möbeldesigner.
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Seit ihrer Ausbildung an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien für
Bühnenkostüm ist Ingrid Leibezeder freischaffende Kostümbildnerin für Theater,
Oper, Tanz und Film. Kostümbilder für zahlreiche Filme und Theateraufführungen in
Wien, Köln, Braunschweig, Stuttgart, Freiburg, Tübingen, Salzburg, Linz, uvm.
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Anna Katharina Strobl ist 1979 in Wien geboren und machte ihre Ausbildung für
Bühnengestaltung an der Akademie der Bildenden Künste, Wien in der Meisterklasse
von Erich Wonder. Als Kostüm- und Bühnenbildnerin arbeitete sie ua. für das
Macedonian National Theatre Skopje, die National Opera Sofia, das Carambolage
Bozen, das Schauspielhaus Wien und für die Sommerspiele Altenburg. Zahlreiche
Ausstattungsassistenzen führten sie an Theater in Wien, Graz und Berlin.
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Der Musiker und Komponist Heinz Wolfgang Fallmann studierte am
Schubertkonservatorium in Wien Jazzgitarre, sowie Tonsatz und klassische Gitarre am
Konservatorium der Stadt Wien. 1998 produzierte er seine Debut-CD “the noise of my
village“. Bühnenmusiken für Landestheater Salzburg, Volkstheater Wien,
Landestheater und Festspielhaus St. Pölten, Stadttheater Herford, Donaufestival
Krems. 2005 gründete er gemeinsam mit Martin Ptak das Orchester “Velvet Elevator“.
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Begonnen hat die Berufslaufbahn von Isabella Schießler-Lotschak schon während
ihres Kunstgeschichtestudiums in Wien. Sie arbeitete als Regieassistentin für zahlreiche
Tourneeproduktionen und war Assistentin der Geschäftsleitung beim Hans Pero
Verlag, Wien. 2001-2005 leitete sie das künstlerische Betriebsbüro der Bad Hersfelder
Festspiele, BRD, wo sie auch zwei Jahre als Pressereferentin tätig war.
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Florian Petsch ist 1970 in Wien geboren. Er studierte Philosophie und
Literaturwissenschaft und lebt seit 1996 hauptsächlich in Berlin. Pendelbewegung zwischen
Marktforschung (Kommerz) und Wissenschaft (Kultur). Diverse Projekte und
Arbeiten für Theater, Vorträge und Artikel.
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